Willkommen beim NABU Leopoldshöhe

 

Für Mensch und Natur

 

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. ( NABU) möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen.
Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

 

Im vergangenen Jahr konnte der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) erfreulich häufig beobachtet werden. Er ist wirklich sehr klein und fällt oft kaum auf, wenn er bodennah durch die Vegetation huscht.

In diesem Frühjahr scheint sich der positive Trend fortzusetzen, bereits Mitte April waren viele Exemplare dieser Bläulingsart zu sehen.

Foto: Heidrun Mühlberger

 

Der Schwarze Totengräber (Nicrophorus humator) ist eine Art der Totengräber (Nicrophorus) aus der Familie der Aaskäfer(Silphidae).

Wie alle Totengräber lebt auch diese Art von Aas und nutzt Kadaver, die von ihm vergraben werden, als Eiablageplatz. Manchmal findet man die Tiere auch an Pilzen.

 

Die Listspinne (Pisaura mirabilis) kann man jetzt im Frühjahr beim ausgiebigen Sonnenbad beobachten.Die Tiere setzen sich hierzu gern auf großflächige Blätter und pressen ihren Körper flach auf die Unterlage. Listspinnen leben an sonnigen Waldrändern und Waldwegen, auch auf Trockenrasen mit höherer Vegetation.
Hier sitzt ein Exemplar im Garten auf einem Mangoldblatt.

 

Fotos: Hans Dudler

Ausgestorbene Tagfalterart zurück in NRW

 

Kurzschwänziger Bläuling (Cupido argiades

 

Die Art gilt als ausbreitungsfreudig und profitiert offensichtlich von der Klimaerwärmung. Auf der Roten Liste für Deutschland von 2011 steht er noch auf der Vorwarnstufe, da er sich aber auch in andere Bundesländer ausbreitet, wird er künftig daraus entlassen werden.

Die wärmeliebenden Tiere leben an gebüschreichen Wiesen und Lichtungen mit Blütenbewuchs.

In Mitteleuropa ist der Kurzschwänzige Bläuling eine Art des Tieflandes, die 500 m nur selten übersteigt. Zugewanderte Einzelfalter können zuweilen auch in größeren Höhen angetroffen werden. Legt ein dort Eier, kann sich den Sommer über auch einmal eine kurzlebige Population bis in über 800 m ausbilden. Während die Raupe jedoch in Osteuropa keine Probleme hat, die dortigen kalte Winter zu überstehen, überlebt sie in montanen Lagen Westeuropas nur sehr milde Winter. Möglicherweise ist hier aber derzeit auch eine Neuanpassung im Gange. In Südeuropa kann der Kurzschwänzige Bläuling bis auf 1200 m gefunden werden und aus der Türkei und Zentralasien sind Funde aus weit über 2000 m bekannt. Der Kurzschwänzige Bläuling ist ein Binnenwanderer. Seine Wanderflüge gehen zwar meist nur über recht kurze Strecken, dennoch hat er mit anderen Wanderfaltern gemein, dass es sich um eine recht anpassungsfähige Art handelt. Meist fliegt der Falter auf offenem Grasland, lokal, vor allem in Südeuropa und Asien, sind jedoch auch Populationen in sehr offenen, trockenen Wäldern bekannt. An sein Habitat stellt die Art nur geringe Ansprüche. Die Wiesen müssen klimatisch begünstigt sein, darüber hinaus werden sowohl Feuchtwiesen, mesophile Fettwiesen, gestörte, eutrophierte Halbtrockenrasen wie auch nicht bewirtschaftete Volltrockenrasen genutzt. Ruderale Stellen, ungemähte Gräben, Straßenböschungen, ja selbst Bolzplätze können Heimat einer Population dieser Bläulingsart sein. Aus dem Ostseeraum sind auch Funde auf Küstendünen (z. B. auf der Kurischen Nehrung) bekannt.

Von anderen Bläulingsarten lässt sich der Kurzschwänzige Bläuling leicht anhand seines namensgebenden Merkmals unterscheiden: An den Hinterflügeln hat er im hinteren Bereich je ein kurzes Schwänzchen.

Auf der Oberseite sind die Flügel der Männchen blau bis bläulich-violett gefärbt. Am Rand befindet sich ein feiner, schwarzer Saum und außen sind helle Fransen. In manchen Fällen haben die Tiere auf den Hinterflügeln am äußeren Rand kleine schwarze Flecken, die in der Fachsprache als Marginalflecken bezeichnet werden. Am Ansatz des Schwänzchens gibt es zudem oft einen kleinen, orange gefärbten Fleck.
Bei den Weibchen sind die Oberseiten der Flügel graubraun gefärbt und oft blauviolett gestäubt. In der Nähe der Basis der Schwänzchen an den Hinterflügeln findet sich bei ihnen je ein orange und schwarz gefärbter Punkt.
Beide Geschlechter zeigen dieselbe Färbung der Flügelunterseiten. Hellgrau ist die Grundfarbe und sie sind an der Basis hellblau gestäubt. Es befinden sich mehrere schwarze, weiß gerandete Flecken auf der Unterseite der Hinterflügel. Diese Flecken sind unregelmäßig angeordnet. Mittig ist auf der Unterseite beider Flügelpaare ein kurzer, schwarzer Strich vorhanden. Auf den Hinterflügeln ist er jedoch schmaler als auf den Vorderflügeln. Am Rand der Hinterflügel sind auf der Unterseite orange gefärbte Flecken mit schwarzem Vorder- und Hinterrand zu finden. Oft sind es nur zwei Flecken, mitunter drei. Daneben gibt es weitere Flecken, die aber für gewöhnlich nur angedeutet sind.

 

 

 

 

Hummeln sind ausgezeichnete, für den Menschen immens wichtige Bestäuber. Leider sind sie stark gefährdet.

Wir geben Hinweise zu Blütenpflanzen, mit denen Hummeln und auch Wildbienen wirksam geholfen werden kann.

 

Näheres in der Rubrik "Hummelpflanzen".

 

 

 

 

Kleiner Saurier-

 

Der farbenprächtige Bergmolch ist Lurch des Jahres 2019

Foto: Dennis Wolter

Bergmolch, Männchen 

 

Auch wenn er nicht auf Bäume klettert: Im Wald fühlt sich der Bergmolch am wohlsten. Seinen Namen trägt er dennoch zu recht, denn er wagt sich hoch hinaus – in den Alpen steigt er bis 2000 Meter Höhe und mehr. In Deutschland ist der Bergmolch weit verbreitet, im Norden ist er allerdings seltener und große Teile des Nordostens sind unbesiedelt.
Als Botschafter für alle Bewohner von Feuchtgebieten soll der Bergmolch auf die Gefährdung dieser Lebensräume aufmerksam machen.

 

Im Frühjahr hat es der Bergmolch eilig. Bei günstiger Witterung ab Mitte Februar, ab fünf Plusgraden und hoher Feuchtigkeit. Je später im Jahr, desto weniger achten die Tiere auf gute Bedingungen. Sie wollen einfach nur noch los, koste es, was es wolle. Schließlich geht es darum, sich erfolgreich fortzupflanzen.
 Und da bestraft Zuspätkommer bekanntlich das Leben. Was das Laichgewässer betrifft, sind Bergmolche nicht sehr wählerisch. Sie benötigen Verstecke, und sie brauchen Unterwasservegetation, an die sie ihre Eier anheften können. Das kann in Weihern sein, aber auch in wassergefüllten Wurzeltrichtern, in Pfützen ebenso wie an ruhigen Bachrändern. Auch Gartenteiche besuchen Bergmolche gern. Einmal am Gewässer angekommen, haben es die Molche plötzlich gar nicht mehr eilig. Das hat zwei Gründe. Zum einen sind sie zunächst dabei, von der Land-in die Wassertracht zu wechseln. Dabei erneuern sie ihre Haut, auf die eher raue Landhaut folgt eine weiche Wasserhaut, außerdem bildet sich das farbenprächtige Balzkleid. Das kostet Kraft und die Energiereserven fressen sich die Molche erst im Wasser an. Dort machen sie erfolgreicher Beute als an Land.
Bergmolche ernähren sich räuberisch und fressen hauptsächlich Insekten und deren Larven. Aber auch Krebstiere und Würmer aller Art sowie Fisch- und Amphibieneier stehen auf ihrer Speisekarte. An Land fressen sie auch Spinnentiere und Schnecken.

Foto: Dennis Wolter

Bergmolch, Weibchen

 

Ihre Eier legen die Weibchen an Wasserpflanzen ab oder einfach ins Falllaub. Die Larven schlüpfen nach zwei bis vier Wochen und entwickeln sich innerhalb von drei Monaten zu fertigen Molch. Die Larven ebenso wie die erwachsenen Bergmolche leben ausschließlich räuberisch. Umgekehrt sind aber auch sie beliebte Beute von Fischen, Störchen und Graureihern. Als Waldbewohner ist dem Bergmolch am besten mit dem Schutz und der Wiederherstellung strukturreicher Laubwälder gedient. Wurzelteller und Totholz bieten ihm Tages-und Überwinterungsverstecke und können auch als Trittsteinbiotope zur Ausbreitung beitragen. Hecken und Feldgehölze, aber auch Staudenfluren oder Gräben sind für die Molche wichtig, besonders in  der Nähe der Laichgewässer, da die Tiere keine allzu großen Wege zurücklegen. Neue Gewässer besiedeln Bergmolche sehr schnell. Daneben müssen aber bestehende Tümpel und Teiche erhalten bleiben – und  wenn nötig, gepflegt werden. Die beste Zeit für Pflegemaßnahmen ist der Frühherbst, da sich zu dem Zeitpunkt kaum Amphibien in den Gewässern befinden. Von Zeit zu Zeit ist es nötig, Schwimmpflanzen zu reduzieren, zu Entkrauten. Gegebenenfalls ist ein Ausbaggern einzuplanen, um eine Gewässerverlandung zu verhindern.
Fressen und gefressen werden – wie bei Gewässern in der freien Landschaft gilt dies gleichermaßen für den Lebensraum Gartenteich. Ist er mit Fischen besetzt, wird man leider vergeblich nach Nachwuchs von Molchen, Fröschen und Kröten suchen.
Durch seine plakative Färbung eignet sich der Bergmolch ideal, um stellvertretend auf Amphibienrückgänge aufmerksam zu machen, betont der NABU Leopoldshöhe. Viele Kinder machten mit ihm im Schul- oder Gartenteich schon ihre ersten Amphibienerfahrungen, lernten die Tiere dabei oft überhaupt erst kennen und schätzen.

Foto: Petra Gehle

 

Taubenschwänzchen an Geißblatt

Gewässerlebensräume in Leopoldshöhe

Fotos: Rüdiger Fussy

 

 

 

 

Hummelköniginnen beim "Saison-Start"

Eine Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) beim Besuch von Krokussen im zeitigen Frühjahr.

Eine große Steinhummelkönigin (Bombus lapidarius) "taucht" in eine Krokusblüte.

Fuchsrote Lehmbiene (Andrena fulva)

 

 

Während bei den Honigbienen immer auch einige Arbeiterinnen den Winter überleben, sterben bei den Hummeln außer der bereits begatteten Jungkönigin alle Tiere im Herbst ab. Im zeitigen Frühjahr suchen die Königinnen, wie viele Wildbienen, einen Nistplatz, um dort ein neues Volk zu gründen.

Anders als bei der Honigbiene, wo immer auch einige Arbeiterinnen den Winter überleben, sterben bei den Hummeln außer der bereits begatteten Jungkönigin alle anderen Tiere im Herbst ab. Im zeitigen Frühjahr gehen die Königinnen auf die Suche nach einem Nistplatz, an dem sie ein neues Hummelvolk gründen können. Dazu werden Totholzhaufen, Steinspalten und Mäuselöcher gründlich inspiziert, manchmal auch Vogelnester oder gar Hausisolierungen. 
Dabei zehren die Jungköniginnen zunächst noch von Nahrungsvorräten aus dem Vorjahr, den sie in ihrem Honigmagen eingelagert haben. Bald aber sind die Vorräte aufgebraucht und dann ist es wichtig, dass rechtzeitig und in ausreichendem Maß nektarspendende Blüten zur Verfügung stehen. Zur Entwicklung der Eierstöcke fressen die Königinnen außerdem auch Blütenpollen.
Einige Hummelarten können selbst in alpinen und arktischen Regionen überleben, weil ihr massiger Körper eine relativ geringe Oberfläche aufweist. Durch ihre Flugmuskulatur, besitzen sie eine ausgeklügelte Heizung und auch die dichte Behaarung hilft ihnen, Energie zu sparen. Dennoch machen Schlechtwetterphasen unseren heimischen Hummeln stark zu schaffen - auch weil dann viele Pflanzen ihren Blüten nicht öffnen und Nahrungsmangel herrscht.
Findet man eine entkräftete Hummelkönigin im Garten oder auf der Terrasse, lässt sich dem Tierchen recht einfach helfen. Man kann Ihre Majestät mit bloßen Händen oder einem Stück Papier vorsichtig aufheben. Dann sollte man einen halben Teelöffel Zucker in etwas lauwarmem Wasser auflösen und dem Tier per Löffel anbieten. Innerhalb einiger Minuten kann sich die Hummel mit ihrem langen Saugrüssel mit bis zu einem Drittel Teelöffel Energie betanken. Wer jetzt im zeitigen Frühjahr einer Hummelkönigin hilft, rettet nicht nur ein einziges Tier, sondern gleich einen ganzen, noch im Entstehen begriffenen Hummelstaat.
Ist ein neues Quartier gefunden, baut die Königin ihre erste Wabe, legt einige erste Eier und versorgt die daraus schlüpfenden Larven mit Pollen, den sie an Blüten sammelt. Für sich selbst braucht sie Nektar, den sie als Schlechtwettervorrat zu Honig umwandelt und in Wachstöpfchen lagert.
Gerne nehmen Hummeln menschengemachte Nistkästen an. Solche Unterkünfte lassen sich problemlos selbst basteln, auch der Fachhandel bieten Nistkästen an. Die Ansprüche der Hummelarten sind so unterschiedlich, dass es sinnvoll ist, unterschiedliche Nisthilfen herzurichten. Der Erdhummelkasten wird eingegraben und mittels einer Röhre mit der Oberfläche verbunden.

Salweiden gehören zu den wenigen Pflanzen, die bereits sehr früh blühen, deren Duft Hummelköniginnen, Bienen und überwinternde Tagfalter anlocken.
Es gibt weibliche und männliche Bäume, erstere produzieren zuckerreichen Nektar, die männlichen Kätzchen besuchen die Königinnen, um sich mit proteinreichen Pollen einzudecken. 

Vor Jahren renaturiertes Kleingewässer in Evenhausen, das sich gut entwickelt hat.

 

 

Stickstoffdüngung schadet Faltern

 

Die Düngung von Pflanzen führt zum Schmetterlingssterben: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, an der Prof. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück beteiligt war und die jetzt in der Fachzeitschrift „Oecologia“ veröffentlicht wurde. Gemeinsam mit seinen Co-Autoren Susanne Kunze von der Universität Bayreuth und Thilo Heinken von der Universität Potsdam hat Fartmann darin erstmals belegt, dass die aktuellen Düngeraten in der Landwirtschaft den physiologischen Toleranzbereich der meisten Schmetterlingsarten überschreiten. "Somit trägt die Düngung direkt zum flächendeckenden Rückgang vieler Schmetterlingsarten bei", heißt es in einer Mitteilung der Universität Osnabrück.

 

Ampferspanner

Die landwirtschaftliche Intensivierung gilt als Hauptursache für das flächendeckende Verschwinden vieler Schmetterlingsarten in West-und Mitteleuropa. Der Rückgang der Artenvielfalt wurde dabei häufig mit dem Verlust sowie der zunehmenden Degradierung und Fragmentierung der Habitate in Verbindung gebracht. Direkte Veränderungen der Wirtspflanzenqualität für Insekten blieben dagegen bisher weitgehend unberücksichtigt. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Universitäten Potsdam und Osnabrück zeigen jedoch, das zu hohe Stickstoffkonzentrationen in den Wirtspflanzen zu einer stark erhöhten Sterberate bei Schmetterlingsraupen führen können.

Seideneulchen

In der Untersuchung wurden in einem experimentellen Ansatz die Überlebenschancen von insgesamt sechs weitverbreiteten Tag- und Nachtfalterarten darunter Kleiner Feuerfalter (Lycaena phlaeas), Seideneulchen (Rivula sericealis) und Ampferspanner (Timandra comae) unter verschiedenen Düngeszenarien untersucht. Die Stickstoffgaben entsprachen dabei den in der mitteleuropäischen Landwirtschaft aktuell üblichen Düngemengen. Die Düngung hat dabei zu einer Zunahme des Stickstoffgehalts in den Wirtspflanzen und gleichzeitig zu einer deutlich erhöhten Mortalität der Schmetterlingsraupen aller Modellarten geführt. Mit den Forschungsergebnissen liegt nun erstmalig ein Beleg vor, dass die heutzutage üblichen Düngemengen physiologischen Toleranzbereich der meisten Schmetterlingsarten überschreiten dürften. Es ist somit davon auszugehen, dass die Düngung und atmosphärische Stickstoffdepositionen durch ihren Einfluss auf die Wirtspflanzenqualität direkt zum flächendeckenden Rückgang vieler Schmetterlingsarten beitragen. Die hier wissenschaftlich fundiert herausgefunden Resultate bestätigen allerdings die seit langer Zeit bei Schmetterlingskundlern bekannte Tatsache, dass auf stark gedüngten Flächen nur wenige Arten vorkommen. So verläuft beispielsweise die Raupensuche auf Intensivgrünland in aller Regel ergebnislos. 

Die Intensivierung der Landwirtschaft mit der damit einher gehenden Erhöhung des Nährstoffgehaltes durch Düngung setzt auch dem Schmetterling des Jahres 2019, dem Schachbrett zu.

Demgegenüber finden sich auf Extensivgrünland, z. B. Magerrasen, dürftigem, ungedüngtem Weideland oder grasigen Brachen, oft große Mengen der unterschiedlichsten Schmetterlingsarten.

 

 


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