Ornithologische Wanderungen mit dem Vogelexperten Dirk Grote sind immer wieder etwas Besonderes.
Bei dieser Vogelexkursion mit Leopoldshöher NABU´s ging es diesmal durch`s Naturschutzgroßprojekt Senne, wurden die 18 Teilnehmerinnen und -teilnehmer wieder eindrucksvoll informiert über den Projektverlauf und Informationen zu dort mittlerweile in größerer Zahl z.T. bereits selten gewordenen Vogelarten.
Zu sehen sind hier:
Heidelerche
Misteldrossel
Neuntöter
Schwarzkehlchen, Männchen, 2 Fotos
Schwarzkehlchen, Weibchen, 2 Fotos
Singdrossel
Bachstelze,Jungvögel
Auffällig rot gefärbt sind sie, die Feuerkäfer.
Sie kommen in Laubwäldern vor, man kann sie am Waldrand und auch in Gärten entdecken - meist auf Blüten und Totholz.
Bei Martin Düsterberg, von dem diese Aufnahmen stammen, krabbelten die Käfer im Garten an Pflanzenstielen entlang, wie man sieht, waren sie in Paarungsstimmung.
Am Tränenden Herz hat sich eine nektarsuchende Erdhummel eingefunden.
Petra Gehle war auf dem Leopoldshöher Friedhof unterwegs, von dort und aus ihrem Garten stammen diese Fotos.
Zu sehen sind Zitronenfalter und Kohlweißling, Waldbrettspiel und Kleiner Feuerfalter.
Ebenso ein Marienkäfer im Flug, und ein Gelege dieses nützlichen Blattlausvertilgers.
Aufnahmen von Petra Gehle
Aus ihrem Garten und vom Heimathof
Im Bereich des Naturschutzgroßprojektes Senne gibt es mittlerweile über 15 Schwarzkehlchen - Reviere.
Petra Gehle hat dieses Exemplar auf der Spitze einer Kiefer entdeckt.
Die Vögel sind oft auf exponierten Warten in offenen Landschaften wie Heiden, Mooren oder Brachen zu beobachten.
Nester werden gut versteckt am Boden gebaut, oft kommt es zu zwei bis drei Bruten pro Jahr.
Feuersalamander in der Region durch tödlichen Pilz bedroht
Nur weniger als 10 Kilometer
von Leopoldshöhe entfernt, im Bereich der Bielefelder Selhausenstraße, sind bereits Fälle der Salamanderpest (Bsal) gemeldet worden.
Die Leopoldshöher NABU´s haben
reagiert und jetzt am Freesenberg Infoschilder angebracht, um Waldwanderer, Biker, Hundebesitzer, Jäger und Förster auf die für die Tiere gefährliche, letztlich tödlich verlaufende Pilzseuche
aufmerksam zu machen, zu informieren und um Verhaltenshinweise zu übermitteln.
Die milden Vorfrühlingstemperaturen locken die Menschen ins Freie, es gibt viel zu sehen in der Natur. Auch NABU - Fotofreunde marschieren erwartungsvoll durch die Landschaft, immer auf der Suche nach tollen Motiven von Vögeln, Insekten etc..
Die hier zu sehenden Bilder hat Petra Gehle im Umfeld vom Gut Eckendorf abgelichtet.
Die sind doch wohl toll geworden!
Geometrische Schönheiten in der Natur
Fraktal – ein kleines Teil findet sich in der ganzen Form wieder
Spezielle geometrische Formen kommen in der Natur an vielen Stellen vor. Wir kennen regelmäßige Muster von Bienenwaben (Sechsecke), Pflanzen (gleiche regelmäßige Anordnung von Blättern oder Samen), von Schneckenhäusern, Schneeflocken oder anderen Objekten. Wenn sich die Form immer weiter wiederholt, spricht man von einem Fraktal. Das ist ein mathematischer Ausdruck, geprägt vom Mathematiker Benoit Mandelbrot im Jahr 1975. Fraktal kommt aus dem lateinischen Fractus („in Teile gebrochen“) bzw. Fraktale =- eine ziemlich große Klasse von geometrischen Objekten (Mengen), die „selbstähnlich“ sind. In dem es also kleinere Kopien von sich selbst produziert, folgt das Wachstum einem Fraktal. Man kann sie auch Satelliten nennen, weil am Rand eines Satelliten fast die immer gleichen Strukturen auftreten, wie an den entsprechenden Stellen des Originals.
Es gibt in der Biologie nahezu vollkommene Fraktale wie z.B. die Farne. Der Blattstengel besteht aus vielen weiteren Farnen links und rechts. Diese tragen wiederum kleinere Farne usw. Auch die Struktur der grünen Romanesco-Blumenkohlzüchtung zeigt vollkommene Fraktale. Der ganze Kohlkopf ist eines der schönsten Beispiele für ein natürliches, dreidimensionales Fraktal. Zahllose grüne Kegel, die an ihrer Oberfläche jeweils wieder Mini-Kegel tragen und so weiter und sofort. Jedes Element ähnelt dem gesamten Kohlkopf.
Quellen:
Blick ins Dunkel
Zusammen mit Matthias Füller und Fabian Fester von der Biostation Lippe haben einige Leopoldshöher NABU´s einen Eiskeller und einen Gewölbekeller auf dem Gut Eckendorf sowie einen Eiskeller an der Windwehe aufgesucht.
Die Ausbeute war mager: Lediglich im Erdbunker an der Windwehe konnte eine überwinternde Fledermaus, ein Braunes Langohr, entdeckt werden. Ansonsten kamen nur noch etliche Schlegel, Spinnen ins Blickfeld. Ja, und auch noch eine Zimteule und 4 Tagpfauenaugen.
Fotos von NABU Mitglied Petra Gehle
Schnee verzaubert die Landschaft, legt sich auf Äste, Zweige, auf Blüten.....!
Die Rote Zaubernuss ist ein Frühblüher, eine Pflanze mit weinroten, fadenförmigen Blüten im Januar bis in den März.
Das 2-3 Meter hohe Gewächs ist frostverträglich bis - 25° Grad.
Fotos vom Heipker See
von NABU Mitglied Martin Düsterberg
Bevor starke Fröste einsetzen, ist es ratsam, das Wasser aus den Regentonnen abzulassen.
Manchmal, wenn man spät dran ist, hat sich in den Behältern schon eine ansehnliche Eisschicht gebildet, die mühselig entfernt werden muss.
Es lohnt sich, bei den Tonnenleerungen näher hinzuschauen und die Kamera in Position zu bringen.
NABU Mitglied Martin Düsterberg hat das getan, seht, wie schöne Bildmotive er fotografisch festgehalten hat.
Pflanzenstiele, Blätter, Blüten, Früchte -
Rauhreif- Fotos verleihen der Natur eine besondere, leider leicht vergängliche Art von Schönheit und Faszination.
Fotos von Petra Gehle
Frost und Rauhreif verzaubern die Landschaft -
Eindrücke aus der winterlichen Natur
Aufnahmen von Martin Düsterberg
Mit heimischen Stauden Insektenvielfalt fördern - NABU gestaltet Wiesenfläche in Leopoldshöhe-Bexterhagen zu blütenreichem Biotop um
Am 15.08.2025 trafen sich NABU´s bei Norma & Dirk Eger zum Insektenleuchten.
Hans Dudler und Ewald Thies hatten Leuchtzelte aufgebaut und nach Einbruch der Dunkelheit konnten wir viele besondere Nachtfalter und andere Insekten beobachten.
Krähenholz und Hinnaksteich
Fotoserie von Martin Düsterberg
Gefördert durch die Postcode-Lotterie -
Artenschutzprojekt für Amphibien-Pionierarten
Fotos: Petra Gehle