Fotos: Christiane Possehn

 

Spätfliegende Tagschmetterlinge kann man bei sonnigem Wetter noch bis weit in den Oktober hinein an Herbstastern beobachten.

Dazu zählen Wanderfalter wie der Admiral und Überwinterer wie das Tagpfauenauge und der C-Falter.

Der Kleine Fuchs dagegen ist auf diesen Blütenpflanzen leider nur noch selten anzutreffen.

Fotos: Petra Gehle

Allein unterwegs - die Blaue Holzbiene 

 

Die Blaue Holzbiene ist die größte heimische Wildbienenart. Wegen ihrer Größe wird sie häufig für eine Hummel gehalten. Die Tiere brummen laut, sind aber sehr friedfertig. Besonders auffällig sind ihre blauschimmernden Flügel und der metallisch-schwarz glänzende Panzer. Die Holzbiene hat ihren Namen von ihrer Angewohnheit, kleine Höhlen in morsches Holz zu bohren, in der sie ihre Brut aufzieht. Ihre Kauwerkzeuge sind so kräftig, dass sie dabei richtiges Sägemehl produziert.

Im Gegensatz zur Honigbiene, die Staaten bildet, lebt die Holzbiene allein. Vor allem die Weibchen sind im Frühjahr auffällig an Hauswänden, Bäumen und anderen aufrechten Strukturen entlang zu finden. Sie suchen gezielt nach Nistplätzen. Diese finden sie in abgestorbenen, sonnenbeschienenen Baumstämmen, die noch nicht zu morsch sind, manchmal aber auch in Zaunpfählen oder Holzbalken.

 

Fotos: Dennis Wolter

 

Badendes Sperber-Männchen

 

 

Kaum beachtet -

 

artenreiche Brache mitten im Ortskern

 

 

 

Auf einem Brachgelände an der Herforder Straße, genau dort, wo die mittlerweile abgerissene Katholische Kirche stand, hat sich in den vergangenen Jahren nahezu ohne menschliches Zutun eine artenreiche Brachfläche etabliert.

Solche Biotopstrukturen findet man nur noch äußerst selten.

Auf der gleichen Fläche, parallel zur Herforder Straße befindet sich auch ein Blühstreifen, den die Gemeinde angelegt hat. 

Man ist erstaunt, auf den Blütenpflanzen Insekten zu erblicken, Schmetterlinge, Wildbienen, Heuschrecken und dergl., die man in der Gemeinde kaum noch entdecken kann.

 

Das sollte für uns alle ein Ansporn sein, auch anderen Stellen im Ort ähnliche Flächen brachfallen zu lassen, optimalerweise an Standorten magerer Güte, auf denen sich von selbst eine Vegetation entwickeln kann.

 

 

Fotos: Petra Gehle

 

 

 

Exkursion zum Feuchtgebiet am Schäferweg und zur

Wiesenfläche Winter

 

 

Feuchtgebiet Schäferweg

Fotos: Martin Düsterberg

 

 

 

 

Wiesenfläche Winter

Fotos: Martin Düsterberg

 

 

 

 

 

Wiesenfläche Winter

Rostfarbener Dickkopffalter

Scheinbockkäfer

Großes Heupferd

Fotos: Dirk Eger

Gelege vom Tagpfauenauge

 

 

 

Turmfalkenbrut mit 6 Jungen bei Klaus Lange

Fotos: Martin Düsterberg 

 

 

Ein mit viel Mühe geflochtenes Nest in einer Thuja gut versteckt.

Erst nachdem reichlicher Flugverkehr darauf aufmerksam machte, konnte es entdeckt werden.

(Fotografiert später, nachdem die Jungen ausgeflogen waren)

Welcher Gartenvogel ist es?

 

Ein sehr seltener:

 

Die Schwanzmeise

 

Fotos aus den Krähenholz

von Martin Düsterberg

Fotos: Petra Gehle

 

Aronstab

 

 

 

 

Überall dort, wo in diesen Tagen Amphibien wandern, ablaichen, ist auch dieser immerzu hungrige Zeitgenosse meist nicht weit - der Grau- bzw. Fischreiher.

Er sticht blitzschnell zu, verschlingt und verzehrt neben Fröschen und Kröten auch Fische, Molche, Eidechsen und Schlangen.

 

Foto: Martin Düsterberg

Fotos: Petra Gehle

 

Gartenbaumläufer

 

 

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