Der Heipker See

 

oder

 

Kommerz vor Naturschutz?

Viele Leopoldshöher*innen haben in der letzten Zeit eine Wurfsendung zum Thema Heipker See erhalten.

 

Das Vorhaben des Anliegers klingt erst einmal sehr gut.

 

Wer hat schon etwas gegen einen Naturschutzpfad einzuwenden?

 

Vor dem Hintergrund der vom Anlieger dort beabsichtigten Einrichtung eines Hofcafes ergibt sich ein neuer Betrachtungswinkel.

 

Der Heipker See ist aus einer technischen Abgrabung entstanden, wurde nach Ausbeutung des Kiesvorkommens an die öffentliche Hand verkauft und anschließend als großes, zusammenhängendes  Naturschutzgebiet sich selbst überlassen.

Der mit viel Aufwand beworbene Naturlehrpfad würde mitten durch das geschützte Gebiet führen.

 

Dort haben sich im Laufe der Jahre viele bedrohte Tierarten angesiedelt.

 

Selten gewordene Vogelarten haben dort eine Ruhezone zum Brüten gefunden.

 

Alles das würde durch nicht wenige Spaziergänger*innen evtl. mit Rüden / Hündinnen in diesem Gebiet ein Ende finden.

 

Es gelingt Hundehalter*innen auch in anderen Bereichen nicht, die HInterlassenschaften ihrer Tiere zu beseitigen.

 

Auch wenn sich alle diszipliniert verhielten, störten sie doch die Natur.

Der NABU sagt Nein zu diesem Vorhaben

 

 

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